Mängel an Spielplätzen – Fragen zum BolzplatzMängel an Spielplätzen – Fragen zum Bolzplatz

Erkenntnisse bei der Nordstadt-Begehung der SPD-Kommunalpolitiker 

Die Heppenheimer Sozialdemokraten  – Mitglieder des Magistrats und SPD-Stadtverordnete -wurden bei ihrer von Nordstadt-Bewohner Uwe Finn vorbereiteten und geführten Ortsbegehung in der Nordstadt im Rahmen der Veranstaltungsreihe „SPD vor Ort“ von einer Reihe engagierter Bürger begleitet, was – so Stadtverordnete Sonja Guttmann – „zu lebhaften Diskussionen führte und uns interessante Eindrücke und Anregungen vermittelte.“ So plädierten beispielsweise Anwohner bezüglich des Spielplatzes am Rieslingweg dafür, den  Hügel in der Mitte des Spielplatzes etwas zu erhöhen und eine Hangrutsche zu bauen. Sie bemängelten das völlige Fehlen einer Rutsche auf dem Spielplatz. Außerdem müssten aus Sicht der Anwohner die Stahlträger der Schaukel zur Sicherheit der Kinder verkleidet werden und es fehlen schattenspendende Bäume.

Auch an der nächsten Station des Rundgangs – Grünstreifen und Kleinkinderspielplatz – wurden dringende Wünsche der Bürger registriert: Hier gibt es z. B. keine Sitzmöglichkeiten. Vier ungesicherte Bankhalterungen mit hervorstehenden Metallbolzen stellen eine Gefahr dar. Im weiteren Verlauf des Grünstreifens gibt es einen Bereich der viel zu eng mit Kastanien bepflanzt wurde. Im Bereich des Kleinkinderspielplatzes war der Wunsch, den offenen Zugang zu sichern, damit  die Kinder nicht einfach rauslaufen können. Der in diesem Zusammenhang unmittelbar vom Magistratsmitglied und Behindertenbeauftragten Helmut Bechtel aufgenommene Kontakt mit der zuständigen Behörde versprach rasche Abhilfe.

SPD-Stadtverordnete und Mitglieder des Magistrats wurden bei ihrer Ortsbegehung in der Nordstadt im Rahmen der
Veranstaltungsreihe „SPD vor Ort“ von einer Reihe engagierter Anwohner und interessierter Bürger begleitet.
Es gab lebhafte Diskussionen und  interessante Anregungen, vor allem im Blick auf Spielplätze.

Was den Bolzplatz und das Brachland Schule angeht,  kam es zu regen Diskussionen auch zwischen den Anwohnern: Ist der Bolzplatz nötig und wo soll er hin? Grundsätzlich bestand Übereinstimmung, dass es zu wenig Angebote für Jugendliche gibt. Unabhängig von der Lage sollte aber eine Nutzungs- und Altersbeschränkung eingeführt und die Einhaltung kontrolliert werden. Ein weiteres Ärgernis sind die sehr lauten Ballfangitter. In den Mahden zum Schluss des Rundgangs wurden die Örtlichkeiten angesehen und über unterschiedlichste Nutzungsmöglichkeiten gesprochen.

Pressemitteilung der SPD Stadtverordneten Fraktion vom 12.05.2012