Die Partei steht hinter Gerhard HerbertDie Partei steht hinter Gerhard Herbert

SPD: Heppenheims Genossen heben amtierenden Bürgermeister für Wahl am 27. März 2011 auf den Schild

Wie nicht anders zu erwarten, geht Heppenheims SPD mit dem amtierenden Bürgermeister Gerhard Herbert in den Bürgermeisterwahlkampf 2011.

In der – nichtöffentlichen, auch die Medien waren im Vorfeld nicht informiert worden – Mitgliederversammlung des Ortsvereins am 16. Juni (Mittwoch) erhielt Herbert in geheimer Wahl bei 36 abgegebenen Stimmen 36 Ja-Stimmen. In seinem Dank für das entgegen gebrachte Vertrauen sagte Herbert laut Sitzungsprotokoll, er sei hoffnungsvoll, ,,dass bei der Kommunalwahl und Bürgermeisterwahl für die SPD und ihn ein gutes Ergebnis zustande kommt und die Geschicke Heppenheims zum Vorteil durch die SPD und ihn gesteuert werden können.

„Vor der Wahl Herberts zum Bürgermeisterkandidaten hatten der Vorsitzende des Ortsvereins, Arne Pfeilsticker, die Fraktionsvorsitzende im Stadtparlament, Gabriele Kurz-Ensinger, und die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF), Martina Hardt-Holler sowie Dieter Oehler von der Arbeitsgemeinschaft 60plus ihre Berichte abgeliefert. Pfeilsticker berichtete in diesem Zusammenhang unter anderem von den Anstrengungen, die im Bundestagswahlkampf 2009 unternommen wurden, und Kurz-Ensinger von Bemühungen, Niederlagen und Erfolgen in der parlamentarischen Arbeit. Hardt-Holler kündigte an, sich wie immer in den kommende Wahlkämpfen einzubringen, und Oehler appellierte an die jüngeren Genossen, die nicht mehr so leistungsfähigen Älteren (im Ortsverein Heppenheim sind 82 Mitglieder älter als 60 Jahre) zu unterstützen und hierbei auch das Gespräch mit den Gewerkschaften zu suchen.Im weiteren Verlauf der Versammlung ging es vor allem um Wahlen. Die hierbei besonders aktive Wahlkommission der SPD setzt sich aus Jürgen Fuchs, Andreas Höppener-Fidus und Volker Ahlers zusammen. In den Kreistag drängt es die SPD mit folgenden Kandidaten: Norbert Schmitt (1.), Gerhard Herbert (2.), Ellen Hapke (3.), Helmut Bechtel (4.) sowie Joachim Ballweg (5.). Für die Wahlen zur Stadtverordnetenversammlung sind folgende Kandidaten gesetzt: 1. Gabriele Kurz-Ensinger, 2. Helmut Bechtel, 3. Maria Müller-Holtz, 4. Jean Bernd Neumann, 5. Andrea Pfeilsticker, 6. Sonja Guttmann, 7. Heinz Leib, 8. Michael Eck (parteilos), 9. Joachim Ballweg, 10. Christine Bender. 11. Paul Oravecz (parteilos), 12. Christopher Herbert, 13. Erhard Schemel, 14. Cornelia Weimar-Schmitt, 15. Thomas Eck. 16. Detlev Gaebel, 17. Egon Eisermann, 18. Edgar Reiners, 19. Nathalie Manfroi, 20. Ralf Schmidt. Auf den folgenden Plätzen stehen Monika Oehler, Monika Wurster, Lieselotte Bechtel, Friedrich Wilms, Eva Maas (parteilos, ehemals SPD), Willi Maas, Professor Joachim Ballweg, Herbert Hassold, Alfons Loeb (parteilos), Gerhard Prietz, Claudia Simon, Werner Schäfer, Heinrich Morweiser (parteilos, ehemals SPD), Sylvia Schäfer, Dieter Schnabel, Martina Hardt-Holler und Hubert Ensinger. Für die Wahl der Ortsbeiräte wurden gekürt: Wald-Erlenbach: Willi Maas, Eva Maas, Hans Gaul und Kurt Leitwein. Sonderbach: Andrea Pfeilsticker, Thomas Eck, Egon Eisermann, Inge Eisermann und Arne Pfeilsticker. Kirschhausen (hier hatte die SPD aufgrund eines Versäumnisses bei der zurückliegenden Kommunalwahl nicht antreten können): Dieter Schnabel, Monika Wurster und Christian Schaffer. Hambach: Renate Netzer, Hubert Ensinger, Martina Meon, Joachim Ballweg, Christel Fuchs, Maria Müller-Holtz, Raimund Kissel, Felix de la Munoza und Detlev Gäbel. Ober-Laudenbach: Heinz Leib, Matis Windolf, Silke Schönleben, Walter Gölz, Helmut Wetzel und Stefanie Wetzel. Erbach: Wolfgang Hammer. Mittershausen-Scheuerberg: Gabi Pfeifer, Wolfgang Wojtowicz, Roland Pfeifer, Oswald Katzenmeyer, Stefan Steinmann und Werner Ripper jr..

Aus dem Starkenburger Echo vom 24.06.2010